Mietwagen Gran Canaria: Preise, Versicherung, Straßen & praktische Tipps

Gran Canaria lässt sich ohne Mietwagen erkunden. Die Global-Busse sind zuverlässig, günstig und decken die wichtigsten Verbindungen ab. Aber wer das Hochland wirklich erleben will – Tejeda, Artenara, die Westküste, die kleinen Bergstraßen zwischen Cruz de Tejeda und Fataga – kommt mit dem Mietwagen schneller, flexibler und tiefer in die Insel hinein. Zwei Wochen Gran Canaria ohne Auto: möglich. Mit Auto: eine andere, reichere Erfahrung.

Das Hochland Gran Canarias lässt sich auf kleinen Bergstraßen mit dem Mietwagen erkunden – kurvige Wege, die tief in die Bergwelt führen.
Das Hochland Gran Canarias lässt sich auf kleinen Bergstraßen mit dem Mietwagen erkunden – kurvige Wege, die tief in die Bergwelt führen.

Gleichzeitig ist der Mietwagenmarkt auf Gran Canaria ein Feld, auf dem man unvorbereitet Geld verlieren kann. Versicherungsfallen, versteckte Zusätze, Schadensregelungen, die vor Ort anders aussehen als online beschrieben – wer die Spielregeln kennt, mietet günstig und stressfrei. Wer sie nicht kennt, zahlt mehr als nötig.

Brauche ich auf Gran Canaria ein Mietauto?

Das hängt davon ab, was man vorhat. Wer zwei Wochen in Maspalomas am Strand verbringt und ab und zu mit dem Bus nach Las Palmas fährt: nein. Die Südresorts sind gut erschlossen, die Busverbindungen häufig.

Wer die Insel erkunden will – Hochland, Westküste, Dörfer, Schlüchten –: ja. Linie 18 (Maspalomas – Tejeda) fährt nur 2× täglich. Zum Barranco de Guayadeque, zur Westküste oder nach Artenara kommt man ohne Auto kaum. Wer flexibel sein und spontan entscheiden will: Mietwagen.

Preise und Fahrzeugkategorien

FahrzeugtypPreis/Tag (Richtwert)VerbrauchEmpfehlung
Kleinwagen (Polo, Corsa)25–50 €/TagNiedrigReicht für Strände und Las Palmas
Kompaktklasse (Golf, Focus)35–65 €/TagMittelAllzweck, Bergstraßen gut
SUV / Allradantrieb55–100 €/TagHöherFür Westküste + Schotterpisten
7-Sitzer / Van60–120 €/TagHochFamilien, Gruppen
Cabrio50–95 €/TagMittelSchöne Option im Süden

Richtwerte Vorsaison (Mai, September, Oktober). Hochsaison (Juli, August, Dezember) +30–50%. Frühbuchung über internationale Vergleichsportale (Rentalcars.com, Kayak, AutoEurope) ist fast immer günstiger als die Buchung direkt am Schalter.

Versicherungen: Was wirklich wichtig ist

Haftpflicht (obligatorisch)

Jeder Mietwagen enthält eine gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung. Das ist der absolute Mindeststandard und gehört zum Grundpreis.

Vollkasko (CDW/LDW) – unbedingt empfohlen

Gran Canaria hat schmale Bergstraßen, enge Gassen in den Dörfern und kurvige Abfahrten. Ohne Vollkaskoversicherung haftet man bei jedem Schaden persönlich. CDW (Collision Damage Waiver) reduziert oder eliminiert die Selbstbeteiligung bei Unfällen. Unbedingt empfohlen – lieber im Voraus über das Buchungsportal versichern als vor Ort das teurere Angebot nehmen.

Die Selbstbeteiligung (Excess) verstehen

Viele Günstighändler locken mit niedrigen Grundpreisen, aber hohen Selbstbeteiligungen von 1.500 bis 3.000 Euro. Wer bei kleinsten Schäden hängt, zahlt selbst. Alternative: Excess-Versicherung über Vergleichsportale (z.B. iCarHireInsurance.com) – oft 5 bis 15 Euro pro Tag, deckt die gesamte Selbstbeteiligung ab.

Reifenschäden und Windschutzscheibe: Sonderfall

Viele Basisverträge decken keine Reifen- oder Windschutzscheibenschäden ab – auf Gran Canarias Bergstraßen nicht unrealistisch. Vor Ort diesen Zusatz auf Kosten/Nutzen prüfen; auf Schotterstraßen im Westen besonders relevant.

Praktische Tipps für den Mietvorgang

Abholung am Flughafen

Am Flughafen LPA gibt es Mietwagenbüros aller großen Anbieter (Hertz, Avis, Europcar, Enterprise, Sixt) sowie lokaler Anbieter (Cicar, Record, Goldcar). Cicar ist ein kanarischer Anbieter mit gutem Ruf und fairen Preisen. Standzeit am Schalter: im Hochsommer bis 45 Minuten einplanen.

Fahrzeug-Check vor Abfahrt

Vor Übernahme: Alle Kratzer, Dellen und Schäden fotografieren und per E-Mail an den Vermieter bestätigen lassen. Einige Anbieter haben eine App für den digitalen Fahrzeug-Check – nutzen. Ohne Dokumentation haftet man bei Rückgabe für Vorschäden, die man nicht verursacht hat.

Kreditkarte für die Kaution

Bei den meisten Autovermietungen wird bei der Fahrzeugübernahme eine Kaution hinterlegt. Dafür verlangen viele Anbieter eine auf den Hauptfahrer ausgestellte Kreditkarte. Einige Vermieter akzeptieren inzwischen auch Debitkarten, andere wiederum ausschließlich klassische Kreditkarten. Wer ohne passende Karte anreist, riskiert, dass das Fahrzeug trotz Reservierung nicht ausgehändigt wird. Deshalb sollten die Zahlungsbedingungen bereits vor der Buchung sorgfältig geprüft werden.

Rückgabe mit vollem Tank

Standardregel: Auto mit demselben Tankstand zurückgeben. „Full-to-Full“ ist fair; „Pre-paid Fuel“ (voller Tank im Preis, zurück egal) klingt bequem, ist aber fast immer teurer.

Fahren auf Gran Canaria: Was man wissen muss

Rechtsverkehr. Geschwindigkeit: 120 km/h auf der Autobahn, 90 km/h auf Landstraßen, 50 km/h in Ortschaften. Bergstraßen haben oft 40- oder 30-km/h-Zonen – und das zu Recht. Die GC-200 (Westküste) und die Bergstraßen ins Hochland sind eng und kurvig; wer die Insel kennt, fährt langsam und lässt entgegenkommende Autos passieren. Parkmöglichkeiten in Tejeda und anderen Bergdörfern sind begrenzt – früh ankommen.

Mautgebühren gibt es auf Gran Canaria nicht. Sprit ist durch den IGIC-Steuervorteil günstiger als auf dem spanischen Festland.

Die schmalen Straßen durch die Bergwelt Gran Canarias erfordern vorsichtiges Fahren, bieten dabei aber eindrucksvolle Ausblicke.
Die schmalen Straßen durch die Bergwelt Gran Canarias erfordern vorsichtiges Fahren, bieten dabei aber eindrucksvolle Ausblicke.

Die besten Routen mit dem Mietwagen

Klassiker: Flughafen – Las Palmas – Cruz de Tejeda – Tejeda – Maspalomas (ca. 3 Stunden, inkl. Stopps). Wer mehr Zeit hat: Westküstenroute GC-200 von Puerto de Mogán nach La Aldea (Los Azulejos, Roque Faneque, einsame Küste). Wer Natur sucht: Artenara – Cruz de Tejeda – Pico de las Nieves (höchster Punkt, Militärgelände direkt daneben, aber Aussichtspunkt zugänglich).

Insider-Tipp: Cicar als lokale Alternative

Cicar (cicar.com) ist der größte kanarische Mietwagenanbiter mit Standorten auf allen Inseln. Die Preise sind kompetitiv, der Kundenservice auf Deutsch verfügbar, und die Fahrzeugflotte wird regelmäßig erneuert. Für Langzeitreisende (2 Wochen und mehr) lohnt sich eine direkte Anfrage bei Cicar mit Gruppenrabatt.


Ein weiterer Vorteil vieler lokaler Vermieter: Bei Cicar ist ein zusätzlicher Fahrer je nach Tarif häufig bereits im Mietpreis enthalten. Das kann gegenüber internationalen Anbietern, die dafür oft eine tägliche Gebühr verlangen, spürbar Geld sparen. Ein Blick in die jeweiligen Mietbedingungen lohnt sich dennoch immer.

Straßenregeln und besondere Hinweise

Auf Gran Canaria gilt spanisches Straßenrecht. Promillegrenze: 0,5 (0,3 für Fahranfänger). Mobiltelefon am Steuer: verboten, auch mit Freisprechanlage gilt Aufmerksamkeitspflicht. Sicherheitsgurt für alle Insassen Pflicht. Kindersitze bis 135 cm Pflicht. Pannenklötze und Warnweste im Fahrzeug mitführen – sind in Spanien vorgeschrieben und gehören zum Mietwagenumfang.

Bergstraßen-Etikette: Wer auf einer schmalen Bergstraße einem entgegenkommenden Fahrzeug begegnet, weicht auf die Seite aus, die einfacher zu manövrieren ist. Oft gibt es kleine Ausweichbuchten („Apartaderos“). Wer im Bergauf-Verkehr ist, hat Vorfahrt. Hupen ist auf Gran Canaria ein freundliches Zeichen – nicht aggressiv gemeint, sondern Warnung vor einer engen Kurve.

Tanken auf Gran Canaria

Gran Canaria hat ein gut ausgebautes Tankstellennetz entlang der Hauptachsen. Im Hochland und auf der Westküste sind Tankstellen selten – bevor man in abgelegene Regionen fährt, volltanken. Diesel und Benzin (Gasolina 95) sind durch den IGIC-Steuervorteil günstiger als auf dem spanischen Festland oder in Deutschland. Zahlung: Bar und Kreditkarte überall akzeptiert, kontaktlos weit verbreitet.

Parken in Las Palmas und den Touristenzentren

Las Palmas hat kostenpflichtige Parkhäuser in der Innenstadt (Vegueta, Triana, Las Canteras); Parken auf der Straße ist begrenzt und zeitlich beschränkt (blaue Linien = kostenpflichtig, gelbe Linien = Halteverbote). In Maspalomas und Playa del Inglés gibt es große Parkplätze; in der Hochsaison früh ankommen. In Tejeda während des Mandelblütenfests: Dorf gesperrt, Shuttle nutzen.

Parken im Hochland ergänzen

In den beliebten Bergdörfern wie Tejeda, Artenara oder Teror sind Parkplätze besonders an Wochenenden und Feiertagen schnell belegt. Wer Wanderungen oder Ausflüge ins Inselinnere plant, startet am besten vor 10 Uhr, um entspannt einen Parkplatz zu finden und die Straßen noch vor dem größten Ausflugsverkehr zu genießen.

Mietwagen für Familien

Familien mit Kindern brauchen auf Gran Canaria einen Kindersitz (Pflicht bis 135 cm Körpergröße). Die meisten Anbieter vermieten Kindersitze als Zusatzoption; frühzeitig bei der Buchung angeben, da Verfügbarkeit nicht garantiert ist. Alternative: Eigenen Kindersitz mitbringen (als Freigepäck oder im Handgepäck-Rucksack). 7-Sitzer sind verfügbar, müssen aber frühzeitig gebucht werden; im Hochsommer schnell ausgebucht.

Elektrische Mietwagen

E-Fahrzeuge sind auf Gran Canaria verfügbar, aber das Ladenetz ist noch nicht flächendeckend ausgebaut. An den Südresorts und in Las Palmas gibt es Ladepunkte; im Hochland und auf der Westküste sind sie dünn gesät. Für Strandurlaub im Süden: machbar. Für Inselrundtouren mit Hochland und Westküste: Reichweite vorab prüfen. Die meisten Mietwagenplattformen bieten E-Fahrzeuge als eigene Kategorie an.

Altersgrenze und Führerschein

Mindestalter: meist 21 Jahre, bei einigen Anbietern 25 Jahre für bestimmte Fahrzeugklassen. Junger Fahrer Zuschlag (Young Driver Surcharge) für 21–24-Jährige: 5–15 € zusätzlich pro Tag. Führerschein: EU-Führerschein wird akzeptiert. Nicht-EU-Führerschein: zusätzlich internationaler Führerschein empfohlen (IDP), obwohl in der Praxis selten geprüft.

Muss ich einen internationalen Führerschein haben? Nein – EU-Führerschein reicht. Nicht-EU: IDP empfohlen. Gibt es auf Gran Canaria Maut? Nein, keine Mautgebühren. Ist der Sprit teurer als in Deutschland? Nein – durch den IGIC-Steuervorteil günstiger. Kann ich den Wagen auf einer anderen Insel zurückgeben? Bei den großen Anbietern ja (One-Way-Buchung), meist mit Zusatzgebühr.

Alkohol am Steuer: In Spanien besonders konsequent geahndet

Spanien ahndet Alkohol am Steuer deutlich strenger, als viele Urlauber erwarten. Bereits ab 0,5 Promille (für Fahranfänger und bestimmte Berufsfahrer gelten niedrigere Grenzwerte) drohen hohe Bußgelder, Punkte und Fahrverbote. Kommt es unter Alkoholeinfluss zu einem Unfall, kann aus der Verkehrsordnungswidrigkeit schnell eine Straftat werden.

Je nach Schwere des Falls sind Geldstrafen, Führerscheinentzug, gemeinnützige Arbeit oder sogar Freiheitsstrafen möglich. Die spanischen Behörden verfolgen entsprechende Delikte konsequent und leiten häufig ein beschleunigtes Gerichtsverfahren (Juicio Rápido) ein. Für Urlauber kann das bedeuten, dass sie sich bereits kurz nach dem Unfall vor Gericht verantworten müssen.

Versicherungsschutz: Alkohol kann sehr teuer werden

Wer alkoholisiert einen Unfall verursacht, riskiert erhebliche finanzielle Folgen. Die Haftpflichtversicherung reguliert zwar zunächst den Schaden des Unfallgegners, kann den Fahrer anschließend jedoch – je nach Fall und Versicherungsbedingungen – im Rahmen eines Regresses zur Kasse bitten.

Besonders kritisch ist die Situation bei Mietwagen: Alkohol am Steuer führt regelmäßig dazu, dass vereinbarte Vollkasko- oder Zusatzversicherungen ihren Schutz ganz oder teilweise verlieren. Der Fahrer haftet dann unter Umständen für den Schaden am Mietwagen, Nutzungsausfälle und weitere Kosten selbst. Aus diesem Grund gilt auf Gran Canaria wie überall in Spanien: Wer fährt, trinkt keinen Alkohol.

Fazit: Wann lohnt sich ein Mietwagen auf Gran Canaria?

Ein Mietwagen ist auf Gran Canaria nicht zwingend erforderlich – aber für viele Urlauber die beste Möglichkeit, die Insel abseits der bekannten Ferienorte kennenzulernen. Während sich Las Palmas, Maspalomas oder Playa del Inglés bequem mit den Global-Bussen erreichen lassen, eröffnen erst die kleinen Bergstraßen den Zugang zu Orten wie Tejeda, Artenara, Fataga oder der spektakulären Westküste.
Wer früh bucht, auf eine gute Vollkaskoversicherung achtet und die Mietbedingungen sorgfältig prüft, erhält oft bereits zu fairen Preisen ein Fahrzeug. Besonders bei mehrtägigen Inselrundfahrten oder Wanderurlauben bietet ein Mietwagen deutlich mehr Flexibilität als der öffentliche Nahverkehr. Für viele Reisende ist deshalb die Kombination aus einigen Tagen Mietwagen und den gut ausgebauten Busverbindungen die ideale Lösung.

Häufige Fragen zum Mietwagen auf Gran Canaria (FAQ)

Wie hoch ist die Promillegrenze in Spanien?

Für die meisten Autofahrer gilt eine Promillegrenze von 0,5 ‰. Für Fahranfänger und bestimmte Berufsfahrer gelten niedrigere Grenzwerte. Unabhängig davon können bereits geringe Alkoholmengen die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Die sicherste Entscheidung ist daher, vor dem Autofahren vollständig auf Alkohol zu verzichten.

Was passiert bei einem Unfall mit Alkohol am Steuer?

Kommt es unter Alkoholeinfluss zu einem Unfall, drohen neben strafrechtlichen Konsequenzen auch erhebliche finanzielle Folgen. Je nach Schwere des Falls können Geld- oder Freiheitsstrafen, Führerscheinentzug sowie Regressforderungen der Versicherung hinzukommen. Bei Mietwagen entfällt der Versicherungsschutz häufig ganz oder teilweise.

Gilt der Führerscheinentzug auch für deutsche Urlauber?

Ein von spanischen Behörden verhängtes Fahrverbot gilt zunächst für Spanien. Je nach Einzelfall und Art der Entscheidung können jedoch auch Behörden im Heimatland informiert werden. Bei schweren Verkehrsdelikten empfiehlt sich deshalb unbedingt anwaltliche Beratung.

Brauche ich für einen Mietwagen auf Gran Canaria eine Kreditkarte?

In den meisten Fällen ja. Viele Autovermieter verlangen für die Kaution eine auf den Hauptfahrer ausgestellte Kreditkarte. Einige Anbieter akzeptieren mittlerweile auch Debitkarten, dies ist jedoch nicht selbstverständlich. Deshalb sollten die Zahlungsbedingungen bereits vor der Buchung geprüft werden.

Lohnt sich ein lokaler Mietwagenanbieter auf Gran Canaria?

Ja. Lokale Anbieter wie Cicar oder Autoreisen genießen seit vielen Jahren einen sehr guten Ruf und bieten häufig transparente Preise sowie umfangreiche Versicherungsleistungen. Teilweise ist sogar ein zusätzlicher Fahrer ohne Aufpreis im Mietpreis enthalten. Ein Preisvergleich mit internationalen Vermietern lohnt sich dennoch immer, da Angebote je nach Saison unterschiedlich ausfallen.

Kann ich mit dem Mietwagen alle Straßen auf Gran Canaria befahren?

Grundsätzlich ja. Die meisten Straßen auf Gran Canaria sind gut ausgebaut und auch mit einem Kleinwagen problemlos befahrbar. Vorsicht ist lediglich auf den schmalen und kurvenreichen Bergstraßen geboten, wo eine defensive Fahrweise empfehlenswert ist. Nicht befestigte Wege oder gesperrte Straßen sollten mit einem Mietwagen grundsätzlich gemieden werden, da sie häufig nicht vom Versicherungsschutz abgedeckt sind.

Ist ein Kleinwagen für Gran Canaria ausreichend?

Für die meisten Urlauber lautet die Antwort: ja. Ein Kleinwagen reicht für Fahrten zwischen den Küstenorten, nach Las Palmas und auch für die meisten Ausflüge ins Inselinnere völlig aus. Wer mit mehreren Personen reist, viel Gepäck transportiert oder regelmäßig durch das bergige Hochland fährt, profitiert dagegen von einem etwas stärkeren Fahrzeug der Kompaktklasse. Gerade auf steilen Passstraßen sorgt die zusätzliche Motorleistung für ein entspannteres Fahrerlebnis.

Dieser Artikel basiert auf dem Vor-Ort-Wissen des Gequo-Redaktionsteams – Herausgeber der Reisezeit-Wanderführer und Betreiber von Sunhikes.com. Stand: Juli 2026.

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