Schlagwort Parque Rural del Nublo

Vom höchsten Gipfel ins Tal: Wanderung Pico de las Nieves – Cruz Grande

Vom Campanario bietet sich ein Blick zum Pico de las Nieves, der höchsten Erhebung Gran Canarias.

Der Pico de las Nieves ist mit 1.949 Metern der höchste Berg Gran Canarias. Sein Gipfel liegt im geografischen Zentrum der Insel – und von hier aus beginnt eine der eindrucksvollsten Strecken wanderungen des Inselinneren. Auf 7,9 Kilometern verliert diese Tour 845 Höhenmeter: vom Dachgipfel der Insel über den Campanario, die Ventana del Nublo und den gepflasterten Camino de la Plata hinunter zur Degollada de la Cruz Grande – einem historischen Pass an der Wasserscheide zwischen Tirajana und Chira.

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Wanderung zum Roque Nublo: Der Klassiker, der seinen Namen verdient

65 Meter ragt er in den Himmel. Auf 1.813 Metern Höhe thront er über der Caldera de Tejeda – sichtbar von weiten Teilen der Insel, erkennbar auf jedem zweiten Foto, das Gran Canaria zeigt. Der Roque Nublo ist das Wahrzeichen Gran Canarias. Und der Weg dorthin ist so kurz, so schön und so gut markiert, dass er zu Recht als der Klassiker unter den Wanderungen der Insel gilt.

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Risco de la Fogalera, Bentayga-Fenster und Ventana del Nublo – die große Runde

Der Felsbogen Ventana del Nublo

Wer den Roque Nublo kennt, kennt das Klassikerbild: der Felsmonolith vor blauem Himmel, vom Aussichtspunkt aus fotografiert. Wer ihn wirklich kennenlernen will, geht diese Tour. 16,6 Kilometer durch den Parque Rural del Nublo – mit zwei der spektakulärsten Felsenfenster Gran Canarias, dem Panoramablick vom Risco de la Fogalera und dem Gipfel des El Montañón (1.744 m). Das Beste: Roque Nublo, Roque Rana und der skurrile El Fraile zeigen sich auf dieser Runde aus Winkeln, die kaum jemand kennt.

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El Montañón und Ventana del Nublo: Gipfelblick und Felsenfenster ohne Reservierungspflicht

Felskuppe auf dem El Montañón – Parque Rural del Nublo, Gran Canaria.

Der Roque Nublo ist das Wahrzeichen Gran Canarias – und zu Recht begehrt. Wer ihn aber aus einer anderen Perspektive erleben will, ohne Reservierungspflicht und fernab des Besucherandrangs am klassischen Roque-Nublo-Aufstieg, geht diese Tour: auf den El Montañón (1.744 m) und zur Ventana del Nublo. Vom Gipfelplateau des El Montañón schaut man direkt auf den Roque Nublo – auf Augenhöhe, unverbaut, mit dem Panorama der Caldera de Tejeda ringsherum. Und die Ventana del Nublo, der berühmte Felsbogen mit dem Nublo-Blick, liegt nur wenige Minuten weiter.

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Der Wanderweg S-70 zum Roque Nublo: Wälder, Schluchten und das Bentayga-Fenster

Blick zum Gipfelplateau von der Passhöhe Degollada de Roque Nublo – Gran Canaria.

Es gibt den Roque Nublo für alle – den 4,8-Kilometer-Klassiker mit dem Familienwagen zum Parkplatz, kurzer Spaziergang, Foto. Und dann gibt es den Wanderweg S-70: die lange, anspruchsvolle, lohnende Version. 11,2 Kilometer durch Kiefernwälder und Schluchten, über felsige Pfade und teilweise weglose Abschnitte – mit dem Bentayga-Fenster (Arco Aserrador) als Geheimtipp und dem Gipfelplateau des Roque Nublo als Ziel. Das ist die Route für alle, die Gran Canarias berühmtesten Felsen wirklich erleben wollen.

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Roque Nublo über den Risco de la Fogalera: Zwei Aussichtspunkte, ein unvergessliches Panorama

Vom Risco La Fogalera bietet sich ein guter Blick auf den Roque Bentayga.

Es gibt Wanderungen zum Roque Nublo, die kürzer sind. Und es gibt diese: kurz, moderat und mit einem Bonus, den der Klassikerpfad nicht bietet – dem Risco de la Fogalera. Dieser Felsaussichtspunkt hoch über der Caldera de Tejeda zeigt den Roque Nublo aus einem Winkel, den die meisten Besucher nie sehen. Von hier blickt man auf den Monolithen wie auf eine Bühne: Der Felsen steht frei, die Caldera tief darunter, im Hintergrund der Roque Bentayga und an klaren Tagen der Teide auf Teneriffa.

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Durch das Barranco del Agua zum Roque Nublo: die mittlere S-70-Route

Roque Nublo und Rana erheben sich oberhalb des Risco La Fogalera.

Zwischen dem kurzen Klassikerpfad und der langen Abenteurer-Route liegt diese Tour: 7,6 Kilometer, moderat, mit allem, was den Wanderweg S-70 zum Roque Nublo so besonders macht. Der Weg führt über die Degollada de la Goleta steil hinunter ins Barranco del Agua – vorbei an riesigen Felsblöcken, einer verlassenen Waldhütte und versteckten Höhlenwohnungen in der Felswand – hinauf zum Risco de la Fogalera und schließlich auf das Gipfelplateau des Naturdenkmals Roque Nublo. 518 Höhenmeter, gut zwei bis drei Stunden, und ein Ausblick, der alle Mühen lohnt.

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Drei Felsenfenster, ein Gipfel: Die große Roque-Nublo-Runde

Wie zwei Elefanten scheinen die Felsformationen der Ventana del Bentayga vor dem Himmel zu stehen

Am Roque Nublo kennt jeder das eine Bild: der 65 Meter hohe Basaltmonolith vor blauem Himmel. Was die wenigsten wissen: Rund um diesen Felsen gibt es drei Felsenfenster – natürliche Steinbögen, die den Blick auf den Nublo, den Bentayga und bis nach Teneriffa rahmen wie ein Gemälde. Diese Tour besucht alle drei: den Arco Aserrador (Ventana del Bentayga), den abgelegenen und anspruchsvollen Cuchillon-Bogen und die legendäre Ventana del Nublo. 15,2 Kilometer, 906 Höhenmeter, schwer – und eines der großen Wandererlebnisse Gran Canarias.

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Der Roque Bentayga: Wanderung zum heiligsten Ort der Altkanarier

Bergpanorama vom Wanderweg auf den Roque Bentayga.

Es gibt Berge, die sind einfach Berge. Und dann gibt es den Roque Bentayga. Dieser 1.414 Meter hohe Felsklotz in der Caldera de Tejeda war der heilige Berg der Ureinwohner Gran Canarias – der Canarios. Hier befand sich ein Almogarén, ein Versammlungs- und Kultplatz, an dem rituelle Zeremonien abgehalten wurden. In den Felswänden rund um den Berg finden sich Höhlensiedlungen, Getreidespeicher und Inschriften – ein Zeugnis einer Zivilisation, die sich in die härtesten Felsen dieser Insel eingegraben hat.

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