Schlagwort Ausflüge & Aktivitäten / Insel & Natur

20 Dinge, die Gran Canaria unvergesslich machen – von der Wüste bis unter Wasser

Abendstimmung über den Dunas de Maspalomas

Was tun auf Gran Canaria? Kaum eine andere Kanareninsel vereint so viele unterschiedliche Landschaften und Erlebnisse auf engem Raum. Am Morgen führt eine Wanderung durch duftende Kiefernwälder oder Nebelwälder, am Nachmittag locken goldene Sandstrände und am Abend genießt man kanarische Spezialitäten – sogar in einem Höhlenrestaurant. Genau diese Vielfalt macht Gran Canaria zu einem Reiseziel, das weit über einen klassischen Badeurlaub hinausgeht.

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Abheben über dem Atlantik: Paragliding auf Gran Canaria

Paragliding, Gran Canaria – idealer Aufwind durch den Nordostpassat.

Paragliding Gran Canaria ist keine Nischenaktivität für Adrenalin-Jäger. Tandemflüge – bei denen ein lizenzierter Pilot das komplette Steuerwerk übernimmt und der Gast einfach mitfliegt – sind für nahezu jeden ab ca. 14 Jahren zugänglich, ohne jede Vorerfahrung. Wer wegen Höhenangst zögert: Die meisten Erstflieger berichten, dass der Schritt zum Abflug der einzige wirklich schwierige Moment war. Danach folgt Stille, Windgeräusch und Gran Canaria von oben.

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Abschlag mit Vulkanblick: Die besten Golfplätze auf Gran Canaria

Golfen auf Gran Canaria verbindet weite Fairways mit dem Blick auf Atlantik und Berge.

Golf Gran Canaria – das ist mehr als Golfurlaub im Warmen. Es ist das ganzjährig milde Klima von 22 bis 25 Grad im Süden, es sind Fairways mit Blick auf Vulkankrater oder den Atlantik, und es ist der älteste Golfclub Spaniens, der am Rand der Caldera de Bandama seit Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb ist. Gran Canaria hat fünf nennenswerte Golfanlagen – vom Kompakt-Neuner für Gelegenheitsspieler bis zum anspruchsvollen 27-Loch-Resort im Süden.

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Auf dem Kamel durch Dünen und Palmenschluchten – Gran Canaria zu Fuß war gestern

Die Kamelsafari durch die Dunas de Maspalomas ist eine beliebte touristische Attraktion an der Südspitze Gran Canarias.

Kamelreiten Gran Canaria – das klingt nach klassischem Touristenprogramm. Und in gewisser Weise ist es das auch: ein Ausflug, den Millionen Urlauber vor einem gemacht haben, und den Millionen weitere nach einem machen werden. Aber wer einmal auf einem Kamel durch die Dünen von Maspalomas geritten ist, bei Sonnenuntergang, mit dem Atlantik im Rücken und dem warmen Wüstensand unter den Hufen, versteht, warum das Angebot seit Jahrzehnten besteht.

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Flamingos, Papageien und Dschungelpfade: Der Palmitos Park im Süden Gran Canarias

Erdmännchen recken neugierig die Köpfe im Palmitos Park.

Der Palmitos Park liegt in einem Barranco, einer Schlucht, hinter Maspalomas – versteckt genug, um auf den ersten Blick unauffällig zu wirken, gross genug, um einen vollen Tag zu füllen. Auf rund 200.000 Quadratmetern hat sich in den letzten Jahrzehnten ein Tier- und Pflanzengarten entwickelt, der zu den größten seiner Art auf den Kanarischen Inseln gehört.

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Gran Canaria in fünf Tagen: Der Roadtrip, der alle Seiten der Insel zeigt

Für Budgetreisende gilt Mai und Juni als ideale Zeit – angenehmes Klima bei günstigeren Preisen abseits der Hauptsaison.

Gran Canaria ist klein genug, um in wenigen Tagen zu umrunden, und groß genug, um dabei das Gefühl zu haben, durch vier verschiedene Landschaften zu reisen. Ein Roadtrip mit dem Mietauto ist der effizienteste Weg, diese Vielschichtigkeit wirklich zu erleben – und der einzige Weg, das Inselinnere, die Westküste und die abgelegenen Schluchten zu erreichen, die kein Linienbus anfährt.

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Wo Gran Canaria am größten wirkt: Die besten Aussichtspunkte der Insel

Vom Mirador de la Degollada de las Yeguas entfaltet sich ein weites Panorama über den Barranco de Fataga.

Aussichtspunkte – auf Spanisch Miradores – gehören zu den schönsten Möglichkeiten, Gran Canaria kennenzulernen. Auf engstem Raum vereint die Insel tiefe Barrancos, ausgedehnte Kiefernwälder, schroffe Vulkanlandschaften und ein Hochland mit Gipfeln von fast 2.000 Metern Höhe. Jeder Mirador eröffnet dabei eine neue Perspektive – auf die Küste, das Inselinnere oder die markanten Felsformationen rund um den Roque Nublo und den Roque Bentayga.

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Frischer Honig, kanarischer Käse und Blumenranken: Die Märkte Gran Canarias

Frisches Gemüse und Obst auf den Ständen des Wochenmarkts – bunte Vielfalt, die von der Fruchtbarkeit Gran Canarias erzählt.

Märkte auf Gran Canaria sind keine touristischen Pflichtpunkte – zumindest nicht alle. Manche sind es durchaus, und das sei offen gesagt. Aber wer morgens früh auf den Markt in Teror geht, wenn die Bauern noch ihre Körbe aufstellen, oder wer am Sonntagmorgen in Tejeda frisch gemahlenen Mandelkuchen kauft, erlebt Gran Canaria jenseits der Hotelzone.

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Die dramatischste Strecke der Insel: Autotour entlang der Westküste Gran Canarias

Los Azulejos vor dem Barranco de Veneguera.

Die Westküste Gran Canarias ist die Seite der Insel, die die meisten Urlauber nie sehen. Wer im Süden bleibt, sieht Dünen, Strand und Touristenzentren. Wer die GC-200 nach Norden fährt, erlebt etwas anderes: Steilklippen, die senkrecht 400 Meter ins Meer fallen, enge Kurvenstraßen, die sich an den Felsen entlangschrauben, verlassene Buchten und ein Aussichtspunkt, der zu den eindrucksvollsten Spaniens gehört.

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Gran Canaria an einem Tag: Die Inselrundfahrt, die alles zeigt

Vom Mirador Degollada de las Palomas öffnet sich der Blick auf die Caldera de Tejeda mit Bentayga und Nublo.

Gran Canaria ist rund – das ist kein Zufall und kein Marketingversprechen, sondern Geographie. Der Vulkan, aus dem die Insel entstanden ist, hat eine fast kreisförmige Insel geformt, die sich in alle Richtungen gleichmäßig vom Zentrum aus erstreckt. Das macht eine Rundfahrt nicht nur möglich, sondern sinnvoll: Man fährt durch alle Klimazonen und Landschaftstypen der Insel – und landet am Abend wieder am Ausgangspunkt.

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Hochland, Schluchten und schwarzer Sand: Autotour durch das Innere Gran Canarias

Schroffe Felswände prägen das Landschaftsbild des Barranco de Fataga im Süden Gran Canarias.

Das Inselzentrum Gran Canarias ist das Gran Canaria, das kein Reiseprospekt zeigt. Keine Strände, keine Touristenzentren – statt dessen: vulkanisches Hochland auf fast 2.000 Metern, eine Schlucht mit bewohnten Höhlenhäusern, ein Fischerdorf mit Schwarzsandstrand und das schönste Bergdorf der Insel, in dem die Mandelbäume im Januar blühen.

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Im Sattel durch Vulkanlandschaft: Radfahren auf Gran Canaria

Von schroffem Bergland bis zu tiefen Schluchten – Gran Canaria bietet Mountainbikern ein Terrain voller Herausforderungen.

Gran Canaria ist unter Radsportlern Europas kein Geheimtipp mehr – das Inselinnere mit seinen Höhenunterschieden, das stabile Klima von Oktober bis April und die Dichte an asphaltierten Bergstraßen machen die Insel zu einem der beliebtesten Trainingsziele des Kontinents. Profiteams aus der WorldTour nutzen Gran Canaria als Wintertrainingslager; Hobbysportler aus ganz Europa kommen für Rennrad-Trainingslager. Das Besondere: Die Strecken sind für alle Level fahrbar – von flachen Küstenrunden für Einsteiger bis zu Hochlandklassikern, die 2.000 Höhenmeter summieren.

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