Schlagwort Monumento Natural de Tauro

Auf den Montaña de Tauro: Uralter Kultgipfel mit Panorama bis zum Teide

Spektakulärer Ausblick auf die Schlucht von Soria vom Montaña de Tauro – einer der eindrucksvollsten Panoramablicke im Süden der Insel.

Der Montaña de Tauro sieht von unten schroff aus – ein steiler, dunkler Basaltgipfel über dem Hochland von Mogán. Oben angekommen stellt man fest: Es ist ein flaches Plateau. Und von diesem Plateau aus ist ganz Süd-Gran Canaria ausgebreitet: Maspalomas, der Inagua, die Schluchten des Südwestens – und an klaren Tagen der Teide auf Teneriffa. Dazu: Mauerreste, die als prähistorische Kultstätte der Ureinwohner gelten, bekannt als Iglesia de los Canarios.

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Tauro-Schlucht und Canal de las Niñas: Die große Tauro-Runde

Karge Berglandschaft am Monumento Natural de Tauro am Ausgangspunkt der Wanderung.

Schon die Anfahrt über die enge Bergstraße von Mogán aus ist ein Erlebnis für sich. Die GC-605 windet sich durch eine Landschaft aus Basaltfelsen und Kiefernhängen, öffnet immer neue Perspektiven auf das Tal – und am Ende steht der kleine Stausee Presa del Salto del Perro auf 913 Metern. Von hier beginnt eine der anspruchsvollsten Rundtouren im Südwesten Gran Canarias.

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Durch die Tauro-Schlucht ans Meer: Gran Canarias dramatischste Abstiegsstrecke

Der Schluchtverlauf des Barranco de Tauro – Gran Canaria.

Man beginnt auf 1.170 Metern Höhe mit einem weiten Blick über den Südwesten Gran Canarias. Man endet auf sieben Metern – am Meer, an der Playa de Tauro. Dazwischen: eine der eindrucksvollsten und am wenigsten begangenen Schluchten der Insel. Die Wanderung vom Tauro-Massiv durch den Barranco de Tauro führt 20,1 Kilometer durch Kiefernwald, über den Lapas-Pass, an verlassenen Fincas vorbei, durch das enge Schluchtbett mit Wasserlöchern und Felswänden – und schließlich zur Playa de Tauro.

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Die große Tauro-Runde: Lapas-Pass, Tauro-Schlucht und Canal de las Niñas

Canal de las Niñas beim Montaña de Tauro.

14 Kilometer, 1.037 Höhenmeter, schwer – und eine der schönsten Rundwanderungen im Südwesten Gran Canarias. Diese Route verbindet drei Highlights des Monumento Natural de Tauro in einem einzigen Tag: den Lapas-Pass (Degollada de las Lapas) mit seinem Blick in den Barranco de Mogán, den atemberaubenden Pfad durch die Tauro-Schlucht auf dem PR-GC 45, und den langen Rückweg direkt am Canal de las Niñas entlang – mit sensationellen Ausblicken auf das Soria-Tal und den größten Stausee der Kanaren.

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Über den Lapas-Pass auf den Gipfel: Die moderateste Tauro-Rundwanderung

Die Mauerreste der Iglesia de los Canarios auf dem Weg zum Gipfel.

Wer den Gipfel des Montaña de Tauro erstmals besteigen will, wählt diese Tour. Sie ist die leichteste und kürzeste der drei Gipfelrouten am Tauro-Massiv – und trotzdem voller Kontraste: Kiefernwald, die karge Lapas-Hochebene, der atemberaubende Pfad durch die Tauro-Schlucht, der Aufstieg auf das 1.225 Meter hohe Gipfelplateau – und von dort bei klarer Sicht Teneriffa und der Teide am Horizont.

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