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Puerto de Mogán – das schönste Küstendorf Gran Canarias

Blick über den Hafen von Puerto de Mogán auf Gran Canaria

Es gibt Orte, über die die Welt sich einig ist. Puerto de Mogán im Südwesten Gran Canarias ist so einer. Das Fischerdorf mit Kanälen, blumenüberwucherten Brücken, weiß getünchten Häusern und einem Yachthafen, der sich organisch in die Bucht fügt, trägt seinen Spitznamen – kleines Venedig Gran Canarias – zu Recht. Kein anderer Ort auf der Insel hat diese Kombination aus maritimem Charme, Gastronomie und entspannter Atmosphäre.

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Restaurants in Puerto de Mogán – der Michelin-Stern und der frische Fisch

Die Restaurants in Puerto de Mogán bieten mit Blick auf den Yachthafen kulinarische Vielfalt im Südwesten Gran Canarias.

Puerto de Mogán ist gastronomisch eines der kulinarischen Highlights Gran Canarias. Der Ort beherbergt eines von nur zwei Michelin-Sterne-Restaurants der Insel und bietet darüber hinaus eine erstaunlich vielseitige Restaurantszene: von gehobener Gourmetküche über fangfrischen Atlantikfisch direkt bei der Fischerzunft bis hin zu kleinen, familiengeführten Lokalen. Der Freitagsmarkt bringt zusätzlich frische Produkte direkt vor die Restauranttüren.

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Restaurants in Puerto Rico Gran Canaria – wo man gut isst

Puerto Rico, Gran Canaria.

Puerto Rico gehört zu den beliebtesten Urlaubsorten im Süden Gran Canarias. Durch die geschützte Lage ist das Klima das ganze Jahr über angenehm – und entsprechend vielfältig ist auch das gastronomische Angebot. Die Auswahl reicht von italienischen Familienrestaurants über moderne Grillrestaurants bis hin zu Fischlokalen am Yachthafen. Zwar ist Puerto Rico weniger auf traditionelle kanarische Küche spezialisiert als Orte wie Tejeda oder Las Palmas, dennoch finden Urlauber zahlreiche gute Restaurants für einen entspannten Abend.

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Altar der Altkanarier: Die Montaña de Tauro auf Gran Canaria

Mauerreste der Kultstätte Iglesia de los Canarios auf dem Weg.

Im Süden Gran Canarias, zwischen den tiefen Schluchten des Barranco de Soria und dem Barranco de Tauro, erhebt sich ein Berg wie ein riesiges Tafelgestell über die umliegende Landschaft: die Montaña de Tauro, 1.225 Meter hoch, ein offizielles Naturdenkmal und einer der geheimnisvollsten Orte Gran Canarias. Auf seinem flachen Gipfelplateau steht eine Trockenmauer – die sogenannte "Iglesia de los Canarios" – die von den Altkanariern als Kultplatz genutzt wurde.

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Der größte Stausee der Kanarischen Inseln: Presa de Soria auf Gran Canaria

Blick auf Soria mit der Staumauer, einer der größten Talsperren Gran Canarias.

Im Hochland des Südwestens Gran Canarias liegt ein Stausee, der alles überragt: die Presa de Soria – mit einem Fassungsvermögen von rund 40 Millionen Kubikmetern der größte Stausee der Kanarischen Inseln. Bis heute ist die Presa de Soria einer der wichtigsten Wasserspeicher Gran Canarias und bildet das Herzstück der Wasserversorgung im trockenen Südwesten der Insel.

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Wenn das Wasser fließt: Die Cascada de Soria auf Gran Canaria

Die Cascada Bonita liegt bei Soria und zählt zu den eindrucksvollsten Wasserfällen Gran Canarias.

Gran Canaria ist nicht für Wasserfälle bekannt. Umso beeindruckender ist der Moment, wenn die Cascada de Soria nach ergiebigen Regenfällen zum Leben erwacht: Wasser stürzt in mehreren Stufen über die Felsen oberhalb des kleinen Weilers Soria, füllt natürliche Becken im Barranco und schafft ein Naturschauspiel, das Menschen aus dem ganzen Süden der Insel anzieht.

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Wildromantisch und vergessen: Das Barranco de Tauro auf Gran Canaria

Schluchtgrund im Barranco de Tauro.

Unterhalb der kahlschroffen Flanken des Montaña de Tauro öffnet sich eine Schlucht, die den meisten Besucherinnen und Besuchern Gran Canarias vollständig unbekannt ist: das Barranco de Tauro – ein tief eingeschnittenes Schluchtensystem im Südwesten der Insel, zwischen der Gemeinde Mogán und dem Montaña de Tauro. Hier wachsen Wolfsmilchgewächse aus Tuffsteinfelsen, liegen Wassergumpen im Bachbett aus poliertem Basalt und zeugen die Überreste eines verlassenen Dorfs von einer Zeit, in der diese Schlucht noch belebt war.

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Stille Hochebene und steinerne Höhlen: Das Hochplateau Majada Alta auf Gran Canaria

Die karge Felslandschaft der Majada Alta.

Im Südwesten Gran Canarias, fernab der Touristenzentren, liegt ein Hochplateau, das die meisten Besucherinnen und Besucher nie betreten: Majada Alta – ein offenes, karges Bergland auf rund 1.000 bis 1.200 Metern Höhe, geprägt von einem meist trockenen Stausee, bizarren Felsformationen und einem Höhlenkomplex, in dem sich seit Jahrhunderten Ziegen ihren Unterschlupf suchen.

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Sonne, Wellen und Delfine: Playa de Puerto Rico

Die künstlich angelegte Strandbucht Playa de Puerto Rico – windgeschützt, familienfreundlich und Ausgangspunkt für Wassersport.

Wer den Südwesten Gran Canarias ansteuert, landet früher oder später in Puerto Rico de Gran Canaria – einem der beliebtesten Urlaubsorte der Insel. Im Herzen des Ortes liegt die Playa de Puerto Rico: eine rund 250 Meter lange, künstlich angelegte Strandbucht, die durch ihre windgeschützte Lage und das ruhige, flache Wasser zu einem der sichersten Badestrände der Insel geworden ist. Kinder planschen unbesorgt im Flachwasser, während draußen im Hafen bereits die nächste Hochseefischertour ablegt.

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Türkis, still und makellos: Playa Amadores

Playa Amadores auf Gran Canaria – sichelförmig, künstlich angelegt und bekannt für sein außergewöhnlich ruhiges türkisblaues Wasser.

Es gibt Strände, die man einmal sieht und nicht mehr vergisst. Die Playa Amadores im Südwesten Gran Canarias gehört dazu. Die sichelförmige Bucht mit ihrem weißen und goldgelben Muschelsand und dem fast unwirklich türkisblauen Wasser sieht aus wie eine karibische Kulisse – und liegt doch keine zehn Minuten von Puerto Rico entfernt. Was sie besonders macht: Deichwände schützen die Bucht so effektiv, dass das Wasser fast immer vollkommen ruhig ist, selbst wenn draußen der Atlantik Wellen treibt.

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Im Barranco de Soria: Höhlenwohnungen, Stausee und die Cascada Bonita

Findlinge am Wasserfall Cascada Bonita

Kaum eine Schlucht auf Gran Canaria hat so viele Gesichter wie der Barranco de Soria. Eine Tour durch dieses Tal ist ein komprimierter Querschnitt durch Jahrtausende Inselgeschichte: vorbei an prähistorischen Höhlenwohnungen der Canarios, durch üppige Orangengärten, über felsige Pässe – und am Ende steht die Cascada Bonita de Soria, ein Wasserfall, der nach starken Regenfällen über eine hohe Felswand stürzt und der schönste seiner Art auf der Insel ist.

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Zwei Staumauern, zwei Stauseen: Die Chira-Runde von Soria

Der Stausee Presa de Chira.

Wer in Soria beginnt und die Chira-Runde geht, erlebt zwei der eindrucksvollsten Stauseen Gran Canarias in einer Tour: Die Presa de Soria – der größte Stausee der Kanaren – und den Chira-See, den zweitgrößten. Dazwischen: die gewaltige Staumauer von Soria zum Begehen, der Bergrücken Lomo de la Palma mit seinen Panoramablicken, das ruhige Dorf Cercados de Araña mit Restaurant und schließlich die Staumauer des Chira-Sees auf dem Rückweg. 13,3 Kilometer, 596 Höhenmeter, moderat.

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Über den Lomo de la Palma zum Aussichtspunkt La Punta: Der stille Soria-Weg

Blick über die Soria-Schlucht bis zum Roque Nublo.

Soria ist mehr als die Staumauer. Wer vom Dorf aufsteigt, entdeckt die andere Seite: den Lomo de la Palma – einen Bergrücken auf 900 Metern, der die Soria-Schlucht von oben rahmt. Und ganz oben wartet der Aussichtspunkt La Punta: ein schmaler Felssporn mit einem sensationellen Blick auf den Barranco de Soria, der Blick auf den Soria-Stausee und die Bergkämme des Südwestens. Je nach Jahreszeit und Niederschlagsmenge schimmert der Stausee türkisblau oder zeigt weite trockene Uferbereiche.

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La Punta, Chira-Staumauer und Tunnel: Die vollständige Soria-Runde

Blick über die Soria-Schlucht.

Diese Tour vereint die schönsten Höhepunkte der Soria-Region in einer abwechslungsreichen Rundwanderung: den Aufstieg über den Lomo de la Palma zum Aussichtspunkt La Punta mit seinem weiten Blick über den Barranco de Soria und den Stausee, die Überquerung der Chira-Staumauer sowie den Abstieg zum Eingang des Trasvase-Tunnels. Nach rund 20 Minuten durch die geheimnisvolle Dunkelheit des etwa einen Kilometer langen Tunnels führt der gut markierte Wanderweg S-60 zurück nach Soria. 12,9 Kilometer, 644 Höhenmeter, schwer. Und: Stirnlampe Pflicht.

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