Schlagwort Gran Canaria

Kanarische Spezialitäten – zehn Dinge, die es nur hier gibt

Dulces de Tejeda sind traditionelle Süßspezialitäten aus Tejeda, darunter Mazapán, Bienmesabe und Mandelgebäck.

Gran Canaria liegt auf dem Breitengrad der Sahara, 210 Kilometer vor der afrikanischen Küste, und ist politisch europäisch. Diese Zwitterstellung hat eine Küche erzeugt, die nirgendwo sonst auf der Welt so existiert. Einige Zutaten und Produkte sind so eng mit der Insel verbunden, dass sie außerhalb der Kanarischen Inseln kaum oder gar nicht erhältlich sind. Diese zehn Spezialitäten gehören auf jede Einkaufsliste – als Mitbringsel, als Mahlzeit vor Ort oder als kulinarische Entdeckung.

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Tapas auf Gran Canaria – Enyesque, Garbanzas und der Unterschied zum Festland

Queso asado a la plancha con mojo verde ist gebratener Käse, der traditionell mit grüner Mojo-Sauce serviert wird.

Wer auf Gran Canaria Tapas bestellt, macht schon beim ersten Wort einen Fehler – und einen sympathischen: Der kanarische Ausdruck für Tapa ist Enyesque. Das Wort kommt vom kanarischen Verb enyescar – anknabbern, anbeißen. Ein Enyesque ist das, was man zwischen Feierabend und Abendessen isst: eine kleine Portion eines Gerichts, ein Glas Wein oder Bier, der erste Hunger gestillt, ohne den zweiten zu ruinieren. Die Tapa-Kultur Gran Canarias ist ruhiger, weniger performativ und weniger touristisch als in Sevilla oder San Sebastián. Dafür ist sie echter.

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Wein auf Gran Canaria – vulkanische Böden, ungepfropfte Reben

Der Weinbau prägt Teile Gran Canarias mit terrassierten Rebhängen – Zeugnis jahrhundertealter Anbautradition auf vulkanischem Boden.

Gran Canaria produziert seit dem 16. Jahrhundert Wein. Was im Goldenen Zeitalter die Häfen von Sevilla und Lissabon versorgte und von Shakespeare in seinen Werken erwähnt wurde, ist heute eine selbstbewusste, kleine Denominación de Origen: die DO Gran Canaria, mit der historischen Subzone Monte Lentiscal in Santa Brígida als Herzstück. Wer kanarischen Wein versteht, versteht etwas über die Insel – über vulkanischen Boden, über die Kraft des Atlantikklimas und über Rebsorten, die auf dem spanischen Festland fast verschwunden sind.

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Gofio – das älteste Lebensmittel der Kanarischen Inseln

Gofio – geröstetes, fein gemahlenes Getreide, das seit Jahrhunderten zu den Grundnahrungsmitteln der Kanaren zählt.

In jeder kanarischen Küche steht eine Dose davon. In jedem Supermarkt der Insel gibt es mindestens fünf verschiedene Varianten. In Schulkantinen wird es über Suppen gestreut, in Bars als Einlage in den Kaffee gerührt, in Hochzeitstorten verbacken und in Smoothies gemischt. Gofio ist das älteste Lebensmittel der Kanarischen Inseln – und eines der wenigen, das seit mindestens 2.000 Jahren nahezu unverändert geblieben ist.

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Queso de Flor de Guía – der Käse, der mit Blüten gerinnt

Queso de Flor de Guía ist ein traditioneller Käse aus Guía, der mit Distelblüten statt Lab hergestellt wird.

In einem kleinen Weiler namens Montaña Alta, hoch oben in den Bergen bei Santa María de Guía im Nordwesten Gran Canarias, wird seit Jahrhunderten ein Käse hergestellt, den es so auf der Welt nicht ein zweites Mal gibt. Der Queso de Flor de Guía gerinnt nicht mit tierischem Lab – er gerinnt mit dem Saft der wildwachsenden Artischockenblüte. Dieses Geheimnis wurde jahrhundertelang von Mutter auf Tochter, von Vater auf Sohn weitergegeben. Erst als beschlossen wurde, dass die ganze Insel davon wissen sollte, begann der Weg zur geschützten Ursprungsbezeichnung.

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Papas Arrugadas con Mojo – das Gericht, das alles sagt

Papas Arrugadas mit Mojo – kleine, in Salzwasser gegarte Kartoffeln, begleitet von scharfer roter oder grüner Sauce, der Inbegriff kanarischer Küche.

Es gibt Gerichte, die eine Küche definieren. Die Papas Arrugadas sind das für die Kanarischen Inseln: kleine Kartoffeln, in stark gesalzenem Wasser so lange gekocht, bis eine weiße Salzkruste entsteht. Dazu Mojo – rot oder grün, je nach Gericht und Geschmack. Das ist alles. Und gleichzeitig ist es das komprimierteste Statement der kanarischen Küche: lokal, einfach, unverwechselbar.

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Ron Miel – der kanarische Honigrum und seine Geschichte

Ron Miel als Cocktail – der kanarische Honigrum verwandelt sich in einen süßen Genuss, der die Inseltradition modern interpretiert.

Es gibt auf Gran Canaria ein Getränk, das der Flughafen-Duty-Shop, jede Supermarktkette und jede Kneipe kennt – und das trotzdem nicht kitschig wirkt, wenn man es versteht. Ron Miel, der kanarische Honigrum, ist das alkoholische Aushängeschild der Inseln: Zuckerrohr-Rum mit Bienenhonig, süßlich, glatt, intensiv aromatisch. Als Digestif nach dem Abendessen, als Winterwärmer mit warmer Milch, als Cocktailbasis oder einfach pur über Eis.

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Märkte auf Gran Canaria – wo die Insel wirklich einkauft

Die Wochenmärkte bieten frisches Gemüse aus regionalem Anbau Gran Canarias.

Ein Wochenmarkt auf Gran Canaria ist keine Touristenattraktion – er ist der Ort, an dem die Einheimischen die Woche strukturieren. Hier kaufen sie die Papas antiguas für die Papas arrugadas, den Ziegenkäse für den Sonntags-Puchero, den Palmhonig für das Bienmesabe und den Gofio, der direkt aus der Mühle kommt. Wer auf Gran Canaria die Küche wirklich verstehen will, fährt an einem Samstagmorgen nach San Mateo oder an einem Sonntag nach Teror.

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Mojo Rojo – die rote Seele der kanarischen Küche

Mojo rojo – scharf-würzig in kräftigem Rot, die feurigere der beiden klassischen Saucen der kanarischen Küche.

Es gibt auf Gran Canaria keine Mahlzeit, die ohne Mojo auskommt. Kein Teller Papas arrugadas, kein Stück Ziegenkäse, kein gegrillter Fisch – alle warten auf die kleine Schale mit der roten oder grünen Sauce. Mojo ist nicht Würze, Mojo ist Seele. Und der Mojo rojo ist der intensivere, kräftigere, würzigere der beiden – rauchig durch die Pimienta palmera, knoblauchintensiv, mit Kreuzkümmel als geheimem Herzstück.

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Mojo Verde – die frische Seite der kanarischen Küche

Mojo verde – frisch-kräuterig in sattem Grün, die mildere der beiden klassischen Saucen der kanarischen Küche.

Während der Mojo rojo der Fels ist – stark, kräftig, würzig – ist der Mojo verde das Wasser: frisch, klar, leicht. Er duftet nach frischem Koriander, schmeckt nach grüner Paprika und Knoblauch, und lässt sich so variieren wie kaum eine andere Sauce. Zu Fisch ist er perfekt: Er hebt den Eigengeschmack, übertönt ihn nicht. Zu Papas arrugadas – zusammen mit dem Mojo rojo auf dem Tisch – schafft er den Kontrast, der aus einfachen Kartoffeln ein Gericht macht.

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Die Mojo-Welt – mehr als rot und grün

Mojo rojo und Mojo verde – die beiden Grundsaucen der kanarischen Küche.

Wer zum ersten Mal auf Gran Canaria isst, lernt zwei Worte: Mojo rojo. Mojo verde. Rot oder grün – zu den Papas arrugadas, zu allem. Das reicht für den ersten Abend. Wer länger bleibt und genauer hinschaut, entdeckt, dass die kanarische Mojo-Welt viel weiter reicht: Es gibt einen Mojo mit Bitterorangen, der auf Gran Canaria zu Fischeintöpfen serviert wird. Einen Käse-Mojo, der auf Brot gestrichen wird. Einen Mandel-Mojo zu gebratenem Fleisch. Einen Safran-Mojo zu gebratenem Käse. Und jede Familie hat ihr eigenes Rezept für den „normalen" Mojo – das ist das eigentliche Geheimnis.

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Ron Miel – wie ein Honigrum zur Inselidentität wurde

Ron Miel – der kanarische Honigrum, süß und würzig zugleich, ein flüssiges Andenken der Inseln.

Es gibt auf Gran Canaria keinen langen Abend, der ohne eine kleine Flasche auf dem Tisch endet. Ron Miel – kanarischer Honigrum – ist der stille Abschluss jedes echten kanarischen Essens. Nicht weil ihn jemand ausdrücklich verlangt. Sondern weil er einfach dort steht, wenn man fertig gegessen hat, als wäre er selbstverständlich: süßlich, goldbraun, mit einem Honig-Rum-Aroma, das auf der Insel so natürlich wirkt wie der Atlantikwind.

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Destilerías Arehucas – Gran Canarias älteste Rum-Geschichte

Destilerías Arehucas trägt Gran Canarias älteste Rum-Geschichte weiter – eine Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht.

In Arucas, einer mittelgroßen Stadt im Norden Gran Canarias, 15 Fahrminuten von Las Palmas, steht seit 1884 dieselbe Destillerie. Von außen ist das rote Backsteingebäude der ehemaligen Fábrica de San Pedro unscheinbar – das könnte eine alte Schule sein, eine Fabrik, ein Lagerhaus. Bis man die Tür öffnet. Dann empfängt einen ein Geruch, der sich in keiner anderen Attraktion der Insel wiederholt: Zuckerrohr, Alkohol, das Holz von Hunderten gereifter amerikanischer Eichenfässer. Man ist in einer funktionstüchtigen, über 140 Jahre alten Rum-Destillerie.

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Rum auf Gran Canaria kaufen – der vollständige Mitbringsel-Guide

Rum aus Gran Canaria – gebrannt aus Zuckerrohr, ein flüssiges Zeugnis der langen Rum-Tradition der Insel.

Es gibt auf Gran Canaria ein bewährtes Ritual, das kurz vor dem Abflug beginnt: Man betritt den Duty-Free-Shop am Flughafen, entdeckt die goldgelben Flaschen Ron Miel und nimmt gleich ein oder zwei mit. Daran ist nichts falsch. Wer jedoch etwas besser vorbereitet ist, kauft dieselben Flaschen deutlich günstiger im Supermarkt – oder verbindet den Einkauf mit einem Besuch der historischen Destilerías Arehucas in Arucas. Die traditionsreiche Brennerei mit ihren alten Reifekellern und einer Verkostung gehört zu den schönsten kulinarischen Ausflügen im Norden Gran Canarias.

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Sancocho Canario – der gesalzene Fisch zum Osterfest

Sancocho Canario – gepökelter Fisch, gegart mit Kartoffeln und Süßkartoffeln, ein deftiges Traditionsgericht der Kanaren.

Es gibt auf Gran Canaria ein Gericht, das man an Ostern kennt – und das man den Rest des Jahres vielleicht vermisst. Der Sancocho canario ist das traditionelle Ostergericht der Kanarischen Inseln: gesalzener Fisch, der 24 Stunden gewässert wurde, mit Papas und Batate (Süßkartoffel) gekocht, mit Mojo picón serviert, und daneben eine dicke Scheibe Gofio Pella – der Gofio-Kugel aus grobem Maismehl, Wasser und Olivenöl. Einfach, alt, unverwechselbar.

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Frischer Fisch auf Gran Canaria – wo der Atlantik auf den Teller kommt

Die Vieja zählt zu den beliebtesten Speisefischen der Kanaren – frisch aus dem Atlantik, ein Genuss mit langer Tradition.

Um 7 Uhr morgens am Puerto de las Nieves in Agaete kommen die Boote zurück. Die Fischer haben die Nacht auf dem Atlantik verbracht – auf dem Gebiet zwischen Gran Canaria und der afrikanischen Küste, 210 Kilometer entfernt. Was sie mitbringen: Vieja, Cherne, Sama, Atún rojo. Der Fisch wandert in die Lonja – die Auktionshalle der Cofradía – und von dort auf den Tisch des Restaurantbesitzers, der seit Jahren derselbe Abnehmer ist. Von der Tiefe des Atlantiks bis zum Teller: sechs bis acht Stunden.

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Vieja – der Papageienfisch, der die Kanaren definiert

Die Vieja, der Papageienfisch, zählt zu den beliebtesten Speisefischen der Kanaren

Es gibt Fische, die man kauft. Und es gibt Fische, die man auf einem Fischereimarkt an der kanarischen Küste sieht und sofort versteht, dass man nichts anderes mehr bestellen wird. Die Vieja ist so ein Fisch: grellbunt in Blau, Grün und Orange, mit einem schnabelartigen Maul, das für das Abgrasen von Korallengestein und vulkanischen Algen ausgestattet ist. Das Fleisch, das aus diesem Leben in den Felsenriffen des Atlantiks entsteht, hat eine leichte Süße, die entfernt an Krustentiere erinnert – weich, fest, fast wie Hummer.

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Rancho Canario – der Eintopf der kanarischen Viehzüchter

Rancho Canario – ein deftiger Eintopf aus Nudeln, Kichererbsen und Fleisch.

Es gibt auf den Kanarischen Inseln einen Eintopf, der alles enthält, was eine lange Geschichte der Armut und des Einfallsreichtums hinterlässt: Kichererbsen, die die Nacht vorher eingeweicht wurden. Fleischreste, die nach dem Markthandel übrig blieben. Fideos – die dünnen Fadennudeln –, die zu einem Eintopf gehören wie das Meersalz zu den Papas arrugadas. Und Safran, der dem Ganzen eine goldgelbe Farbe gibt und ein Aroma, das tiefer reicht als seine wenigen Fäden vermuten lassen.

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Puchero Canario – der Eintopf für besondere Tage

Puchero Canario – ein deftiger Eintopf aus Fleisch, Gemüse und Kichererbsen, der die traditionelle Hausmannskost der Kanaren verkörpert.

Es gibt Gerichte, die man nicht an einem Dienstag kocht. Der Puchero canario ist eines davon. Er braucht Zeit – drei Stunden mindestens – und eine Küche, die den Geruch von Safran, Thymian und langsamem Fleischkochen verträgt. Er braucht einen Topf, der groß genug ist für alles, was auf Gran Canaria wächst: Rind, Huhn, Kichererbsen, Kürbis, Batate, grüne Bohnen, Kartoffeln, Mais und – die kanarische Überraschung – eine harte Birne, die dem Eintopf eine kaum wahrnehmbare Süße gibt.

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Frangollo – das älteste Dessert der Kanarischen Inseln

Frangollo ist ein traditionelles kanarisches Dessert aus Maisgrieß, Milch, Zucker und Zimt.

Frangollo gehört zu den traditionsreichsten Desserts der kanarischen Küche. Seine Wurzeln reichen bis zur jahrhundertealten Tradition der kanarischen Ureinwohner zurück, Getreide zu nahrhaften Breien zu verarbeiten. Das heutige Rezept entstand jedoch erst nach der Ankunft des Maises (Millo) aus Amerika im 16. Jahrhundert. Aus der Verbindung dieser alten Zubereitungsweise mit neuen Zutaten entwickelte sich ein Dessert, das bis heute auf Gran Canaria und den übrigen Kanarischen Inseln zu den beliebtesten Süßspeisen zählt.

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Truchas de Batata – kanarische Teigtaschen zur Weihnachtszeit

Truchas de Batata – kleine, in Süßkartoffelteig gehüllte Teigtaschen, die zu den kanarischen Weihnachtsspezialitäten zählen.

In den Wochen vor Weihnachten verändert sich der Geruch in kanarischen Küchen. Nicht nach Plätzchen und Vanille – nach frittiertem Teig, Süßkartoffel, Mandeln und Zimt. Die Truchas de batata sind das kanarische Weihnachtsgebäck: kleine halbmondförmige Teigtaschen, gefüllt mit einer dichten, süßen Masse aus Batata (gelbe Süßkartoffel), gemahlenen Mandeln, Zucker und Zitronenschale. Außen knusprig frittiert, innen weich und duftend – mit Puderzucker bestäubt.

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Gofio Escaldado – der älteste Maisbrei der Welt kommt von hier

Gofio Escaldado ist ein traditionelles kanarisches Gericht aus geröstetem Getreidemehl.

Es gibt kanarische Gerichte, die seit einigen Jahrzehnten existieren. Es gibt solche, die seit dem 16. Jahrhundert belegt sind. Und es gibt Gofio escaldado – eines der ältesten bis heute zubereiteten Gerichte der Kanarischen Inseln. Die Ureinwohner trugen Gofio in Lederbeuteln auf Wanderungen. Sie mischten Gofio mit Wasser oder Ziegenmilch zu einer nahrhaften Mahlzeit. Das heute bekannte Gofio Escaldado entwickelte sich später aus dieser einfachen Zubereitungsweise und wird traditionell mit heißer Fisch-, Fleisch- oder Gemüsebrühe angerührt.

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Charco Azul – die blaue Stille am Ende der Schlucht

Quellwasser aus den Bergen von Tirma: Charco Azul.

Am Ende eines engen Bachbetts, tief in der Risco-Schlucht des Nordwestens, liegt ein Becken, das Gran Canaria nicht preisgibt, ohne ein bisschen Mühe zu fordern: der Charco Azul. Das Wasser kommt von einem Wasserfall, der Weg dorthin führt durch eine Schlucht voller roter Felsformationen, Findlinge und Vegetation, die man dieser kargen Küstenregion nicht zutraut. Die Wanderung dauert keine zwei Stunden hin und zurück – aber sie ist dicht.

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Montaña de Tauro – Gipfel und Schlucht in einem

Die Hochebene des Montaña Tauro – eine karge Landschaft im Südwesten Gran Canarias.

Die Tauro-Region im Südwesten Gran Canarias ist eine der faszinierendsten und gleichzeitig am wenigsten begangenen der Insel. Der Montaña de Tauro – ein imposanter Basaltkegel südwestlich der Autobahn – bietet von seinem Gipfel eine der unverstelltesten Aussichten auf die Westküste. Der Barranco de Tauro dahinter ist eine der tiefsten und dramatischsten Schluchten des Südens.

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Pico de las Nieves – am Dachfirst der Insel

Morro de la Agujereada (1.956 m), höchster Punkt Gran Canarias, gefolgt vom Pico de las Nieves.

1.949 Meter. Das ist die Höhe des Pico de las Nieves – des bekanntesten Gipfels im Herzen Gran Canarias. Lange galt er als höchster Punkt der Insel, heute weiß man, dass der unmittelbar benachbarte Morro de la Agujereada mit 1.956 Metern geodätisch noch etwas höher liegt. Die Wanderung führt durch das Herzstück des Zentralmassivs: vorbei am Campanario, durch die Degollada de los Gatos, am Ventana del Nublo entlang und über den PR GC-51 bis nach Cruz Grande – eine der schönsten und einsamsten Hochgebirgstouren Gran Canarias.

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Montaña Tauro – der schwere Weg über den Canal

Schroffe Felsklippen prägen das Monumento Natural de Tauro

Wer den Montaña de Tauro von seiner hartnäckigsten Seite kennenlernen will, wählt die Route über den Canal de las Niñas. 11,4 Kilometer, 1.043 Höhenmeter – das ist keine Wanderung, das ist eine Auseinandersetzung mit dem Gelände. Die Route verbindet den Gipfel des Tauro mit dem Stauseengebiet von Majada Alta und gehört zu den konditionell anspruchsvollsten im Süden der Insel.

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Silvester auf Gran Canaria – das neue Jahr unter Palmen

Die Playa de Las Canteras in Las Palmas an Silvester – drei Kilometer Promenade, Livemusik und Feuerwerk über dem Atlantik.

Wer an Silvester in Gran Canaria ist, steht kurz nach Mitternacht am Strand, 20 Grad, das Feuerwerk über dem Atlantik noch in den Augen, und fragt sich, wie man früher glauben konnte, dass Silvester Wintermantel, Glühwein und Schneegestöber bedeuten muss. Das neue Jahr auf Gran Canaria ist keine Alternative zum Silvester zuhause – es ist eine grundlegend andere Idee davon, was Jahreswechsel sein kann.

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15 Fotospots auf Gran Canaria – wo die Insel am schönsten ist

Roque Nublo und Rana auf dem Gipfelplateau am Monumento Natural de Roque Nublo.

Gran Canaria ist ein Kontinent im Kleinen – das gilt ganz besonders für Fotografen. In einem Radius von 30 Kilometern liegen senkrechte Steilklippen über dem Atlantik, flammendrote Vulkankrater, Dünenmeere wie in der Sahara, mittelalterlich wirkende Kolonialstraßen und das bekannteste Naturdenkmal der Kanarischen Inseln. Die Herausforderung ist nicht, schöne Motive zu finden. Die Herausforderung ist, die richtigen 15 auszuwählen.

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Gran Canaria Pride – Sonne, Freiheit und die beste Pride-Woche Europas

Die Wagenparade beim Maspalomas Pride by Freedom – die Parade am Samstag ist der Höhepunkt der Pride-Woche.

Gran Canaria ist kein LGBTQ+-freundliches Reiseziel. Das ist zu schwach ausgedrückt. Gran Canaria ist seit Jahrzehnten eine der wichtigsten queeren Destinationen Europas – und Maspalomas im Süden der Insel das Herzstück dieser Identität. Das Yumbo-Zentrum in Playa del Inglés ist eine eigene Welt; die Pride-Woche im Mai verwandelt den Süden in ein internationales Festival; der Karneval in Las Palmas mit seiner legendären Drag-Gala ist kulturell auf einem Niveau, das weit über Gran Canaria hinaus bekannt ist.

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Geschichte Gran Canarias – der lange Weg zur Gegenwart

Die Iglesia de Santiago de los Caballeros liegt in der Altstadt von Gáldar.

Die Geschichte Gran Canarias beginnt nicht mit Juan Rejón, der 1478 an der Mündung des Guiniguada landet und Las Palmas gründet. Und sie beginnt nicht mit Kolumbus, der 1492 auf dem Weg nach Amerika hier Station macht. Sie beginnt viel früher – mit Menschen, die wahrscheinlich aus dem Norden Afrikas kamen, irgendwann um die Mitte des ersten Jahrtausends vor Christus, und auf einer Vulkaninsel mitten im Atlantik das Modell einer Gesellschaft entwickelten, das ohne Schrift, ohne Metallverarbeitung, ohne Kontakt zur übrigen Welt über Jahrhunderte funktionierte.

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Gran Canaria Roadtrip – sieben Tage, eine Insel, alles

Der Roque Nublo ist der ikonische Höhepunkt jedes Gran-Canaria-Roadtrips – Tag 3 oder 4 sollte ihm gehören.

Gran Canaria ist kompakt genug, um in einer Woche vollständig erkundet zu werden – und vielfältig genug, dass eine Woche kaum reicht. Auf einer Fläche von 1.560 Quadratkilometern existieren Dünenmeere, senkrechte Steilklippen, Kiefernwälder auf 1.400 Metern, mittelalterliche Kolonialarchitektur und bewohnte Höhlendörfer. Der Kontinent im Kleinen – das ist kein Marketingversprechen, das ist Geographie.

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Gran Canaria mit Kindern – die Insel macht Familien glücklich

Gran Canaria mit Kindern erleben – das Poema del Mar öffnet eine Welt unter Wasser, die Groß und Klein gleichermaßen begeistert.

Gran Canaria ist keine Kinderinsel. Gran Canaria ist eine Insel, auf der Kinder genauso viel Spaß haben wie Erwachsene – und das mit einem anderen Programm. Während die Eltern die Fotospots abhaken und den Mirador de Unamuno bewundern, wollen die Kinder wissen, ob man im Aqualand wirklich zwölf Stunden bleiben kann. Die Antwort ist ja. Und während die Kinder am Abend erschöpft einschlafen, fragen sich die Eltern, warum Gran Canaria nicht schon früher auf ihrer Liste stand.

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Gran Canaria – der Kontinent im Kleinen

Gran Canaria ist vulkanischen Ursprungs – das gesamte Zentralmassiv ist ein erodierter Vulkankomplex.

Auf 1.560 Quadratkilometern, einem Durchmesser von 50 Kilometern und mit 236 Kilometern Küstenlinie packt Gran Canaria mehr verschiedene Landschaften, Klimazonen und Ökosysteme als die meisten Länder Europas auf einer Fläche von zehnfacher Größe. Dünenmeere wie in der Sahara und feuchte Lorbeerwälder. Senkrechte Steilklippen über dem Atlantik und palmengesäumte Oasentäler. Megastädte und Höhlendörfer. Eine Metropole mit 382.000 Einwohnern und ein Bergnest mit wenigen Dutzend Familien – alles im Radius von 30 Kilometern.

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Flora und Fauna auf Gran Canaria – die Galapagos der Pflanzenwelt

Die Rotbraune Leuchterblume (Ceropegia fusca) ist ein Kanaren-Endemit und zählt zu den charakteristischen Pflanzenarten Gran Canarias.

Wissenschaftler haben einen Vergleich gezogen, der zunächst übertrieben klingt: Gran Canaria sei für die Studie der Flora das, was die Galapagosinseln für die Studie der Fauna sind. Er ist nicht übertrieben. Über 100 Pflanzenarten kommen ausschließlich auf Gran Canaria vor – nirgendwo sonst auf der Welt. Diese Konzentration von Endemiten auf einer Fläche von 1.560 Quadratkilometern ist weltweit einmalig.

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Große Söhne und Töchter Gran Canarias

Die Statue von Pérez Galdós in Las Palmas de Gran Canaria ehrt den bekanntesten Schriftsteller der Kanarischen Inseln.

Inseln bringen manchmal Menschen hervor, die größer werden als ihr Herkunftsort. Gran Canaria hat eine erstaunlich lange Liste von Persönlichkeiten, die weit über die Insel hinaus bekannt wurden: den bedeutendsten Romanautor des spanischsprachigen 19. Jahrhunderts, einen der größten Tenöre des 20. Jahrhunderts, einen Oscar-Gewinner, einen der wichtigsten Bildhauer der Kanarischen Inseln und einen Diplomaten, der Gran Canaria ans europäische Bahnnetz bringen wollte. Dieser Artikel stellt die bekanntesten vor.

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Wild, endemisch, überraschend: Die Tierwelt Gran Canarias

Die Kanareneidechse ist eine endemische Reptilienart der Kanarischen Inseln und häufig auf Gran Canaria zu beobachten.

Gran Canaria ist keine Insel großer Säugetiere oder gefährlicher Raubtiere. Die endemische Fauna der Insel ist subtil, oft versteckt – aber für aufmerksame Naturbeobachterinnen und -beobachter außerordentlich reich. Eidechsen in allen Farben und Größen, einer der wenigen Frösche Europas auf einem subtropischen Archipel, Greifvögel über Steilküsten und ein singender Wildvogel, der das Vorbild des Hauskanariers ist.

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Freiheit unter der Sonne: FKK-Strände auf Gran Canaria

Naturnaher Strandabschnitt, Playa de Maspalomas.

Gran Canaria gehört zu den liberalsten Reisezielen Europas – und das gilt ganz besonders am Strand. Nacktbaden ist auf der Insel weit verbreitet, gesellschaftlich akzeptiert und an zahlreichen Stränden ausdrücklich oder zumindest stillschweigend geduldet. Die Bandbreite reicht vom gut erschlossenen FKK-Bereich mitten im Touristenzentrum bis hin zum einsamen Naturstrand, den man nur nach stundenlanger Wanderung erreicht.

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Gran Canarias Strände: Für jeden den richtigen

Blick entlang der Playa de Maspalomas – einer der bekanntesten Strände Gran Canarias, direkt neben dem Naturschutzgebiet der Dünen.

Gran Canaria ist nicht „die Sonneninsel" ohne Grund. Die Insel bietet eine Strandvielfalt, die in Europa ihresgleichen sucht: von kilometerlangen Goldstränden im Süden über türkisblaue Kunstbuchten im Südwesten bis zu schwarzen Vulkanstränden im Osten und dem einsamen, wilden Playa de Güigüí im unzugänglichen Westen. Kein Strand gleicht dem anderen – und genau das macht Gran Canaria zu einem der besten Strand-Reiseziele Europas.

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Wellen für alle: Surfen auf Gran Canaria

Surfen auf Gran Canaria – die Insel bietet Wellen für alle Niveaus.

Gran Canaria zählt vielleicht nicht zu den bekanntesten Surfzielen Europas – die Insel bietet aber alles, was Wellenreiter suchen: Weltklasse-Wellen im Norden, ruhige Einsteigerspots im Süden, ein mildes Klima das ganze Jahr über und eine lebendige Surfszene, die längst über die Kanarischen Inseln hinaus bekannt ist. La Cicer, die Rechtswelle am südlichen Ende der Playa de Las Canteras, gilt als eine der besten Wellen Europas. Die Playa de Confital, direkt daneben, ist ein Mekka für erfahrene Surfer.

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Wo der Wind entscheidet: Windsurfen und Kitesurfen auf Gran Canaria

Windsurfen auf Gran Canaria – Pozo Izquierdo an der Ostküste ist Austragungsort der jährlichen Windsurf-Weltmeisterschaft.

Gran Canaria hat einen Trumpf, den kaum ein anderes europäisches Reiseziel ausspielen kann: den Nordostpassat. Dieser konstante Wind, der von April bis Oktober zuverlässig von Nordost über die Insel bläst, macht Gran Canaria zu einem der besten Windsurfreviere der Welt – und zu einem ernstzunehmenden Kitesurfziel. Im Zentrum steht dabei ein Name, der in der Windsurf-Szene globalen Klang hat: Pozo Izquierdo.

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Unter dem Atlantik: Tauchen auf Gran Canaria

Tauchen auf Gran Canaria bietet klares Wasser und eine vielfältige Unterwasserwelt entlang der vulkanischen Küste.

Gran Canaria hat eine Unterwasserwelt, die man ihr von der Oberfläche nicht ansieht. Das Meeresschutzgebiet El Cabrón bei Arinaga an der Ostküste zählt zu den artenreichsten Tauchrevieren der Kanarischen Inseln und zu den bedeutendsten Tauchgebiete Europas. Meeresschildkröten, Engelhaie, Rochen, Muränen, Tintenfische und Hunderte von Fischarten bevölkern die Riffe und Felswände – in einem Wasser, das das ganze Jahr über zwischen 18 und 23 Grad warm ist.

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Unentdeckt und wild: Strände im Norden Gran Canarias

Der Norden Gran Canarias ist das Gegenteil von Maspalomas. Hier regiert der Nordostpassat, die Küste ist felsig, die Wellen sind größer, und die Strände haben eine Ursprünglichkeit bewahrt, die im Süden längst der Tourismusinfrastruktur gewichen ist. Das ist kein Nachteil – es ist ein Versprechen. Wer die Nordküste erkundet, findet Strände, an denen Einheimische picknicken, Fischer ihre Netze auslegen und selten ein Liegestuhl zu sehen ist.

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Sonne garantiert: Strände im Süden Gran Canarias

Für Badeurlauber eignet sich die Zeit von September bis November besonders gut, aufgrund der warmen Wassertemperaturen.

Der Süden Gran Canarias ist das, was die meisten Urlauber im Kopf haben, wenn sie an Gran Canaria denken: ~300 Sonnentage pro Jahr, goldener Sand, warmes Atlantikwasser und eine gut ausgebaute Infrastruktur. Die großen Strände des Südens – Playa del Inglés, Playa de Maspalomas, Playa de Puerto Rico, Playa Amadores – sind internationale Klassiker und zählen zu den meistbesuchten Stränden Europas. Das hat seinen Grund.

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Das unberührte Ende der Insel: Strände im Westen Gran Canarias

Blick über den grandiosen schwarzen Sandstrand an der Playa de Güigüí auf Gran Canaria

Die Westküste Gran Canarias ist das große Unbekannte der Insel. Keine Touristenzentren, keine Promenaden, keine Liegestühle. Stattdessen: steile Basaltkliffs, die senkrecht ins Meer fallen, schwarzer Vulkansand, der gelegentlich vom Wind weggespült wird, und eine Einsamkeit, die in Europa ihresgleichen sucht. Der Playa de Güigüí ist der bekannteste der Weststrände – und der abgelegenste der gesamten Insel. Er ist der Hauptgrund, warum Menschen stundenlang wandern oder ein Boot mieten.

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Wandern auf Gran Canaria – Der große Routen-Guide für die ganze Insel

Wanderpfad durch die raue Berglandschaft Gran Canarias.

Gran Canaria ist ein Kontinent im Kleinen – das gilt vor allem beim Wandern. In einem Radius von 30 Kilometern liegen Vulkankrater, Kiefernwälder, Schluchten, Stauseen, Steilküsten und der höchste Gipfel der Insel auf 1.949 Metern. Die Insel gehört zu den abwechslungsreichsten Wanderzielen Europas – und bleibt bis heute ein Geheimtipp für alle, die über Maspalomas hinausschauen.

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